Dein Karaoke-Erlebnis

LAUT&ECHT-Karaoke ist kein Karaoke von der Stange.

Hier bekommst du Bühnengefühl, guten Sound und eine Stimmung, bei der du dich nicht wie im Bewerbungsgespräch fühlst.
Du musst nicht perfekt singen. Du musst nur Bock haben, oder wenigstens neugierig sein.

So läuft dein Abend ab

1) Ankommen & Warm-up

Du checkst die Stimmung, schnappst dir ein Getränk, und merkst: Hier wird niemand ausgelacht.

2) Song wählen

Du suchst dir einen Song aus und trägst dich ein. Easy. Ohne Gedrängel, ohne Chaos.

3) Du bist dran

Du gehst auf die „Bühne“ (auch wenn’s nur eine Ecke ist) und plötzlich ist das hier nicht mehr Barabend, sondern Moment.

4) Applaus, High-Fives, weiter geht’s

Du singst einmal… und willst meistens direkt nochmal. Willkommen im Club.


Was dich erwartet

Konzertfeeling statt Mutprobe

 

Moderation mit Herz (nicht peinlich, nicht pushy)

 

Fairer Ablauf (keine Ellenbogen-Songliste)

 

Sound, der dich trägt (statt dich zu entlarven)

 

Publikum, das mitmacht (und nicht nur glotzt)

 


Für wen ist das?

Für Mutige.

 

Für Schüchterne.

 

Für „nur ein Song“-Leute.

 

Für „ich sing ALLES“-Leute.

 

Und für alle, die einfach einen Abend wollen, der nach mehr riecht als nach Playlist und Zufall.

Konzeptabende (Special Nights)

Für jeden Was dabei

Rock Classics & Guitar Anthems

Von gefühlvoll bis gitarrenstark, hier kommen Rocksongs, die jeder kennt und viele lieben.
Ob große Hymnen, ehrliche Klassiker oder Songs mit genau dem richtigen Druck: Dieses Format bringt Rock auf die Bühne, ohne gleich in die Vollbedienung Metal abzubiegen.

Musikalisch reicht das von Soft Rock bis Classic Rock,  von Bryan Adams über Queen und Bon Jovi bis ZZ Top.
Dazu kommen je nach Abend auch AC/DC, Guns N’ Roses, Journey, Joan Jett oder andere Songs, die live sofort zünden und trotzdem breit funktionieren.

Wichtig ist nicht Perfektion, sondern Präsenz.
Diese Songs leben von Gefühl, Refrain und Energie. Genau deshalb funktionieren sie beim Karaokeabend so gut: Das Publikum erkennt sie sofort, singt mit und plötzlich fühlt sich selbst ein einzelner Song an wie ein kleiner Stadionmoment.

90s Night

Backstreet, Britney, Nirvana, Spice Girls… ja, wir wissen: ihr könnt alles noch auswendig. Und genau deshalb ist die 90s Night so gefährlich: Du kommst „nur mal gucken“  und gehst drei Songs später mit heiserer Stimme raus, weil dein Körper sich plötzlich wieder erinnert, wie man 1996 lebt.

Hier knallt alles rein, was die Neunziger groß gemacht hat:
Boybands zum Mitschreien, Pop-Queens zum Eskalieren, Grunge zum Dreckig-Fühlen und Eurodance zum Komplett-Ausflippen. Du willst „I Want It That Way“ mit voller Inbrunst singen, als wärst du wieder 14 und hast Liebeskummer wegen eines Menschen, der dich nicht mal kennt? Willkommen. Du willst „…Baby One More Time“ performen, als wär die Welt ein Musikvideo und du hast gerade Pause vom Matheunterricht? Bitte. Und wenn du „Smells Like Teen Spirit“ anstimmst, dann wird aus dem Laden kurz eine Garage in Seattle – nur mit besserem Licht und mehr Getränken.

Bonuspunkte gibt’s, wenn jemand Eiffel 65 auspackt, Dr. Alban zündet oder irgendein Held „Wonderwall“ anstimmt und der ganze Raum kollektiv entscheidet: Ja. Heute sind wir diese Leute.

Kurz gesagt: 90s Night ist Nostalgie mit Ansage.
Du musst nicht gut sein, du musst nur bereit sein, dass du plötzlich wieder weißt, wie der komplette Refrain geht.

Guilty Pleasure Night

Die Songs, die du heimlich liebst. Heute wird’s öffentlich. Ohne Urteil, nur Spaß. Das ist die Nacht, in der du endlich aufhörst, so zu tun, als würdest du „sowas“ nie hören. Spoiler: Du kannst jeden Refrain. Und wir tun alle ganz überrascht.

Die Guilty Pleasure Night ist wie ein Beichtstuhl, nur mit Mikrofon, Licht und Applaus statt Bußgebet. Hier darfst du alles raushauen, was sonst nur in deiner Küche läuft, wenn keiner guckt: die peinlich guten Pop-Hits, die kitschigen Ohrwürmer, die „ich schwöre, das ist nur ironisch“-Nummern… und dann singst du’s doch mit voller Brust, als hättest du’s geschrieben.

Das Schöne daran: Hier wird nicht gelacht, hier wird mitgesungen.
Kein Augenrollen, kein „oh Gott wie cringe“, sondern: „JAAAA, der Song!“  und plötzlich grölt der ganze Laden den Refrain, als wäre das die Nationalhymne der guten Laune.

Und ganz ehrlich: Diese Abende sind oft die wildesten.
Weil niemand versucht, cool zu sein. Man ist’s einfach, auf die unverschämte Art, die nur entsteht, wenn man sich endlich erlaubt, Spaß zu haben.

Kurz: Guilty Pleasure Night = Freiheit mit Hookline.

Disney & Musical Night

Große Gefühle, große Hooks, große Stimmen. Optional: Mitsingen ausdrücklich erlaubt. Die Disney Night ist der Abend, an dem erwachsene Menschen plötzlich wieder wissen, wie sich Magie anfühlt und zwar ohne dass irgendwer so tut, als wäre das „nur für Kinder“. Spoiler: Ist es nicht. Disney-Songs sind emotionale Abrissbirnen mit Glitzer obendrauf.

Hier kommen die Nummern, bei denen dein Herz automatisch mitspielt: die balladesken Gänsehaut-Momente, die triumphalen „Ich schaff das!“ Refrains und die Lieder, die man schon beim ersten Akkord erkennt. Du kannst sanft und gefühlvoll gehen, als würdest du gerade einen ganzen Kinosaal zum Heulen bringen, oder du gehst All-in und machst daraus eine Show, bei der selbst die Barstühle Standing Ovation wollen.

Und ja: Mitsingen ist nicht nur erlaubt, es ist quasi Tradition.
Wenn jemand den Refrain anstimmt, passiert oft das Unvermeidliche: der Raum wird zum Chor. Einer fängt an, drei machen mit, und plötzlich brüllt der halbe Laden mit, als wären wir alle zusammen auf einer Reise „irgendwo weit hinter dem Horizont“. Gänsehaut inklusive.

Ob du nun die zarte Nummer nimmst oder den großen, dramatischen Banger – bei Disney gilt: Du darfst fühlen.
Und wenn du nach deinem Song grinst wie ein Honigkuchenpferd: völlig normal. Das ist kein Karaoke-Abend. Das ist kurz Urlaub im Kopf.

Duett-Abend

Für Paare, Freunde, Rivalen. Duette machen aus Karaoke sofort eine Show. Der Duett-Abend ist der Moment, in dem Karaoke plötzlich nicht mehr „jemand singt“ ist, sondern eine Szene. Zwei Stimmen, zwei Charaktere, ein Song und zack: kleines Theater, großes Kino, manchmal Comedy, manchmal Gänsehaut.

Das Geile: Duette nehmen Druck raus. Du bist nicht allein da vorne, du hast einen Wingman, eine Wingwoman, einen Partner in Crime. Ihr könnt euch gegenseitig tragen, euch anstacheln, euch die Lines zuspielen wie Pingpong und wenn einer mal wackelt, zieht der andere ihn wieder hoch. Und wenn ihr beide gut seid… dann ist der Laden kurz still und danach laut.

Duette sind auch perfekt für alle, die eigentlich sagen: „Ich sing nicht.“
Doch. Du singst. Mit Backup. Und das fühlt sich plötzlich machbar an.

Und ja: Rivalen sind ausdrücklich willkommen. Es gibt Songs, die sind wie ein gepflegter Schlagabtausch mit Melodie. Blickkontakt, kleine Sticheleien, dramatische Pausen – das Publikum liebt sowas. Selbst wenn’s am Ende mehr Show als Gesang ist: genau dafür sind wir hier.

 

Kurz:

Der Duett-Abend ist wie Karaoke auf Level 2.
Mehr Spaß, mehr Interaktion, mehr “Moment”. Und ganz ehrlich: Nichts verbindet schneller als gemeinsam einen Refrain zu zerlegen und danach zusammen zu lachen.

Deutsch-Rock & Klassiker

Ärzte, Hosen, Onkelz, Grönemeyer, Westernhagen… alles, was man später brüllt, wenn’s gut läuft. Deutsch-Rock Night ist für die Abende, an denen aus „ich sing nur ein bisschen“ ganz schnell „ICH KANN DAS ALLES“ wird. Weil deutsche Rock-Songs nicht nur Musik sind – das sind Mitmach-Parolen, die jeder im Blut hat, ob er’s zugeben will oder nicht.

Hier geht’s um diese Refrains, bei denen der ganze Laden automatisch mitsingt, selbst die Leute, die eigentlich „nur kurz ein Bier holen“ wollten. Erst vorsichtig, dann lauter, und irgendwann steht da ein halber Chor, der sich gegenseitig hochzieht. Das ist die Nacht für große Hooks, ehrliche Texte und diesen Moment, wenn du merkst: Scheiße, das fühlt sich gerade richtig gut an.

Musikalisch ist alles drin:
rotzig, laut, hymnisch, manchmal melancholisch – aber immer mit Druck. Von „Schrei nach Liebe“ bis „Tage wie diese“, von Grönemeyers Bauchgefühl bis Westernhagens Kneipen-Seele. Und wenn irgendwann „Westerland“ oder „Hier kommt Alex“ fällt, dann brauchst du keine Moderation mehr – dann regelt der Laden das alleine.

Kurz gesagt: Deutsch-Rock- Night ist nicht geschniegelt.
Das ist Bierdeckel-Poesie, Stadionrefrain und „komm, noch einen Song“, bis die Stimme rau ist und du trotzdem grinst.

Party-Abriss Night

Nur Songs, die zünden. Kein Grübeln, kein Drama, reine Energie. Die Party-Abriss Night ist der Abend, an dem wir keine Balladen diskutieren und keine „ich weiß nicht, ob ich mich traue“ Gedanken pflegen. Hier zählt nur eine Frage: macht der Song den Laden an oder nicht? Wenn ja: rauf auf die Bühne, rein in den Refrain, Hände hoch, fertig.

Das sind die Tracks, die man schon nach zwei Sekunden erkennt und bei denen der Körper automatisch sagt: „Okay, ich mach jetzt mit.“ Hooks wie Presslufthämmer, Mitsing-Refrains, die jeder kann, und diese Art von Musik, die aus einer Bar binnen Minuten einen kleinen Club macht. Du singst nicht nur, du startest eine Welle. Und das Publikum? Die sind nicht Zuschauer. Die sind Mitfahrer.

Hier darf’s auch mal schräg sein, solange es knallt:
Hauptsache Tempo, Hauptsache Stimmung, Hauptsache „noch einer!“. Du willst komplett eskalieren? Perfekt. Du willst nur einen Song raushauen, der dich wieder auflädt? Genau dafür ist dieser Abend gemacht.

Kurz: Party-Abriss Night ist Karaoke ohne Handbremse.
Du gehst rein, du grinst, du singst, du schwitzt ein bisschen  und am Ende fragst du dich, warum du nicht schon früher damit angefangen hast.

Balladen & Gänsehaut

Für die Momente, wo plötzlich der ganze Laden still wird und danach explodiert. Balladen & Gänsehaut ist derbend für diese seltenen Sekunden, in denen ein Raum merkt: Da passiert gerade was. Kein Gelaber, kein Nebenbei-Getränkeholen, keine lauten Kommentare, nur Stimme, Text, Gefühl. Und dieses leise Knistern, wenn alle zuhören, obwohl sie’s gar nicht geplant hatten.

Hier geht’s nicht um „perfekt“, sondern um echte Wirkung. Um Songs, die schwer im Bauch liegen, schön im Kopf nachhallen und genau da treffen, wo man normalerweise die Tür zumacht. Du kannst flüstern, du kannst brennen, du kannst dich vorsichtig rantasten – und trotzdem trägt dich der Laden, weil jeder spürt: Das ist gerade ehrlich.

Und dann kommt der Moment nach dem letzten Ton. Diese halbe Sekunde Stille.
Und dann: Applaus. Laut. Warm. Manchmal richtig heftig. Weil Menschen auf sowas reagieren, wenn es echt ist.

Balladen & Gänsehaut ist für die, die nicht nur singen wollen, sondern erzählen.
Und für alle, die gerne zuhören und plötzlich merken, dass ihnen kurz die Kehle eng wird, im besten Sinne.

 

 

Kleiner Hinweis, der Vertrauen schafft

 

Bei LAUT&ECHT-Karaoke gilt nicht: „Wer am lautesten drängelt, kommt zuerst.“
Wir achten auf eine faire Reihenfolge, damit sich alle trauen können, und der Abend flüssig bleibt, ohne endlose Wartezeiten und ohne Chaos.

 

 

Und ja: Wir passen den Abend an euch an.

 

Du willst eine Mischung aus 90s, Rock/Metal und Guilty Pleasures? Machen wir.
Du hast eine komplett andere Idee oder ein Motto, das hier noch fehlt? Sag’s uns, wir nehmen Wünsche ernst und bauen sie ein, wenn’s passt.

Damit wir den Abend sauber planen können:
Wenn du deinen Songwunsch frühzeitig abgibst, können wir den Ablauf besser steuern und mehr Leute sinnvoll unterbringen.


Und du kannst  deine Wünsche sogar direkt hier auf der Website einreichen, unkompliziert, ohne Zettelwirtschaft.

 


Call to Action

Bock?

Dann check die Termine und bring jemanden mit, der dich im Zweifel anstupst.
Oder schreib uns deinen Wunsch-Themenabend, wir gehen auf Eure Ideen ein.